Bioresonanz

Wo hilft Bioresonanz?

Bioresonanztherapie kann bei Patienten aller Altersstufen bei den meisten gesundheitlichen Störungen eingesetzt werden. Dabei wird die angenehme und nebenwirkungsfreie Behandlungsart besonders geschätzt. Heilreaktionen sind möglich.

 

Man kann von einer wesentlichen Besserung ausgehen bei akuten Zuständen, wie etwa:

  • Gelenkentzündungen
  • Infektionen
  • Verletzungen

Vor allem bei chronischen Krankheitsprozessen kann Bioresonanztherapie zu einer tiefgreifenden Umstimmung des Organismus beitragen.

Lohnend ist ein Behandlungsversuch auf jeden Fall bei:

  • Asthma
  • Neurodermitis
  • Heuschnupfen
  • Nahrungsmittelallergien
  • Unverträglichkeiten
  • Migräne
  • rheumatischen Beschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Infektionsanfälligkeit

Wie hilft Bioresonanz?

Die Bioresonanztherapie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungsbemühungen zu unterstützen. Dabei werden die aus der Ordnung geratenen, körpereigenen Schwingungen des Patienten im Gerät verändert und dazu ergänzende Therapiesignale verwendet, z.B. Schwingungen von: 

  • Heilmitteln (Heilpflanzen, Blütenessenzen, Tinkturen, Spagyrik ...)
  • Medikamenten (auch Homöopatische und deren Potenzen)
  • Farben
  • Edelsteinen
  • Tönen 

Diese Therapiesignale helfen dem Organismus mit der Krankheit fertig zu werden, das heisst: Giftstoffe und Krankheitserreger auszuleiten, schädigende Gedankenmuster zu verändern etc.

Bioresonanz wird auch als elektronische Homöopathie bezeichnet.


 

Begründer dieses Verfahrens waren der Arzt und Homöopath  Dr. med. Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche, deshalb die ursprüngliche Bezeichnung Mora-Therapie. Die Methode wurde in den letzten 20 Jahren von verschiedenen Ärzten, Therapeuten und Physikern weiterentwickelt und verfeinert. Sie eignet sich - zumindest begleitend - für alle Krankheiten, bei denen körpereigene Regulationsmechanismen nicht mehr richtig funktionieren.

 



Die Behandlungen bei Herrn Buchle haben mir bei Heuschnupfen und bei Kopfschmerzen sehr gut geholfen.

-Rita Krummenacher-


Radionik

Radionik ist ein Verfahren, das sowohl im schulmedizinischen als auch im naturheilkundlichen Bereich anwendbar ist.

Sie wurde 1920 von Dr. Albert Abrams USA erfunden.

Diese ganzheitliche Methode beruht auf den Aspekten des bioenergetischen Zusammenspiels. Radionik verspricht, den wahren Ursachen auf den Grund zu gehen und stützt sich auf moderne neurophysiologische Erkenntnisse der Quantenphysik.

Die Behandlung (in der Radionik sprechen wir von Besendung oder Bewellung) wird z.B. im Direktkontakt über Handelektroden vorgenommen, funktioniert aber auch als Fernbesendung. Die erforderlichen Schwingungen werden über den Computer erzeugt, moduliert und auf feinstofflicher Ebene auf den Empfänger übertragen. Der Computer dient hierfür als Werkzeug. Das Resultat der Radionik-Analyse widerspiegelt sich in vielfältigen Grafiken von energetischen Störzonen, wie z.B.

  • Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln, E-Nummern
  • Allergien auf Materialien
  • Pollen
  • Tierepithelien
  • Bakterien, Viren, Pilze
  • Arzneimittelbelastungen, Impfbelastungen, Umwelt-Gifte
  • geopatischen Belastungen, Wasseradern
  • Elektrosmog
  • emotionale Blockaden
  • geschwächte Organe, Störherde in Zähnen
  • Zustand der Chakren und Meridianen
  • und vieles mehr

Hauptstrasse 73, 6182 Escholzmatt

Tel: 041 484 33 66



Termine

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